Joghurt-Mandarinen-Muffins

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Okay, ich bin restlos begeistert!! Von einem langweiligen, eher trockenen Rührteig keine Spur – ganz im Gegenteil. Saftig, herrlich erfrischend und aromatisch. Glaubt mir, ihr werdet diese Muffins genauso lieben wie ich 😀

Und das Beste daran: das Rezept ist auch ein sehr einfaches Grundrezept für jegliche Muffinarten. Probiert es doch mal mit anderem Obst oder auch etwas Schokolade oder Nüssen – durch den saftigen Teig, wird es garantiert immer super lecker schmecken! Wenn ihr das Rezept abwandelt, dann schreibt doch mal eure Ideen in die Kommentare.

Zutaten:

  • 1 Dose Mandarinen (abgetropft)
  • 120g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 150g Butter
  • 2 Eier (L)
  • 80g Joghurt
  • 50g Quark
  • 1 TL Finess
  • 1 TL Vanilleextrat
  • 180g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • Semmelbrösel

Zubereitung:

  1. Die Muffinform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Das macht die Muffins leicht knusprig. Die Form in den Kühlschrank stellen.
  2. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  3. Für den Teig Zucker, Vanillezucker und Butter schaumig rühren.
  4. Die Eier mit Joghurt, Quark, Finesse und Vanilleextrakt gut unterrühren.
  5. Das Mehl mit Backpulver mischen und kurz auf höchster Stufe unterschlagen.
  6. Den Teig in die Förmchen füllen (zu je 2/3 voll) und 3-4 Mandarinenstücke aufsetzen und leicht andrücken.
  7. Im Ofen 18-20 Minuten backen, mit einem EL vorsichtig aus der Form nehmen und abkühlen lassen.

Lasst es euch schmecken!

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Saftiger Zitronenkuchen

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Oft sind Rührkuchen mir viel zu trocken und schlichtweg nichtssagend. Aber mit ein paar Kniffs und Tricks, lässt sich auc hein Rührkuchen wunderbar saftig zaubern. WIezum Beispiel bei diesem Zitronenkuchen. Der wurde so schnell aufgefuttert, dass ich ihn bald mal wieder backen muss 😉

Joghurt sorgt für einen saftigen Teig und die Zitronenschale macht aus dem Kuchen eine regelrechte Erfrischung. Im Sommer macht sich dieser Guglhupf ganz bestimmt hervorragend auf der Kaffeetafel! Ein schnelles, aber effektives Rezept. Probiert es aus! 🙂

 

Zutaten (für 1 Guglhupf):

  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1-2 Päckchen Finesse Zitronenschale
  • 200g weiche Butter
  • 250g Zucker
  • 1Päckchen Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 350g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 250g Naturjoghurt
  • 1 Prise Salz
  • optional: Kuchenglasur Zitrone

Zubereitung:

  1. Die Guglhupfform fetten.
  2. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  3. Butter mit 200g Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und – schale schaumig rühren.
  4. DIe Eier trennen und die Eigelbe ebenfalls unterrühren.
  5. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Joghurt zugeben.
  6. Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker und dem Salz steif schlagen und unter den Teig heben.
  7. Den Teig in die Form füllen und ca. 50-60 Minuten backen – nach den ersten 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.
  8. Dann vollständig in der Form auskühlen lassen und anschließend servieren (entweder zuvor noch eine Kuchenglasur darüber geben oder einfach mit Puderzucker bestäuben).

Viel Spaß! 🙂

  • Den

Bananen-Zimt-Brot (-Kuchen)

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Brot ist eigentlich der falsche Ausdruck – so süß und saftig wie es ist. Aber es ist allgemein bekannt als Bananbrot. Resteverwertung vom Feinsten. Wenn ihr mal ein paar ziemlich reife Bananen übrig habt und nicht so recht etwas mit ihnen anzufangen wisst, dann probiert unbedingt dieses Bananenbrot (oder eben Bananenkuchen 😀 ) aus!

Die bananen im Teig (ganze 5 Stück!!) sorgen für viel Feuchtigkeit, sodass das Brot auch noch mehrere Tage lang richtig saftig bleibt. Und mit der Zeit wird der Geschmack sogar noch intensiver.

Ich persönlich finde ja die Kombi mit etwas Zimt einfach genial. Wie das duftet!
Wenn ihr jetzt keine allzu großen Zimt-Fans seid, könnt ihr ihn natürlich auch weglassen, aber ich empfehle euch wirklich, es mal auszuprobieren 🙂

 

Zutaten (für 1 Brot in einer Kastenform von 30 cm – bzw. Form von 25/26cm und 4-5 Muffins):

  • 5 reife Bananen
  • 4 Eier
  • 200g Zucker
  • 350g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 150g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 125ml Buttermilch

 

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Bananen schäken und mit einer Gabel zu Mus zerdrücken.
  3. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren.
  4. Das Mehl mit Backpulver, Mandeln, Zimt und Salz mischen und unter die Eimasse heben.
  5. Anschließend das Bananenmus und die Buttermilch unterrühren.
  6. Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und glatt streichen.
  7. Im Ofen ca. 45 Minuten nicht zu dunkel backen. Macht am besten mit einem Holzstäbchen den Test, ob der Teig auch durchgebacken ist.
  8. Danach ca. 10 MInuten abkühlen lassen, aus der Form nehmen und dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Wir haben alles mögliche als Belag ausprobiert. Natürlich schmeckt es auch einfach so als Kuchen, aber etwas Pflaumenmus obendrauf macht sich auch sehr gut. Einfach mal experimentieren 🙂

Mini-Cheesecakes mit Himbeer-Herz

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Von diesen kleinen Cheesecakes waren wir alle absolut begeistert! Direkt aus dem Kühlschrank geholt, sind diese „Käsekuchen-Muffins“ wunderbar cremig und noch dazu sehr erfrischend. Einfach gut! Und das Herz aus Himbeeren sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt dem Ganzen eine fruchtige Note. Ich wette mit euch – ihr werdet sie genauso lieben wie ich 😉

Zutaten (für 12 Stück):

  • 50g frische oder aufgetaute Himbeeren
  • 1/2 EL Zucker
  • 100g Vollkornbutterkekse
  • 2 EL Zucker
  • 1 EL Weizenmehl
  • 40g flüssige, abegkühlte Butter
  • 440g Frischkäse (doppelrahmstufe=
  • 2 Eier
  • 170g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt

 

Zubereitung:

  1. Die Himbeeren fein pürieren und durch ein Sieb streichen. Dann mit dem Zucker verrühren und beiseitestellen.
  2. Den Ofen auf 160°C vorheizen.
  3. Kekse mit einem Zerhacker ganz fein mahlen.
  4. Zucker, Mehl nud Butter hinzugeben.
  5. Eine Muffinform mit Papierbackförmchen auslegen. Jeweils 1 gestrichenen Esslöffel der Keksmasse in ein Förmchen füllen und dann an den Boden drücken.
  6. Im Ofen ca. 5 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen.
  7. Den Frischkäse cremig rühren. Eier, Zucker, Salz und Vanilleextrakt hinzufügen und zu einer glatten Masse verrühren.
  8. Die Frischkäsemasse auf die Keksböden geben. Die Förmchen sollten zu etwa drei Vierteln gefüllt sein.
  9. Mit der Himbeermasse jeweils zwei kleine Kreise in die Mitte der Frischkäsefüllung tropfen und einen Zahnstocher in der Mitte durch die Kreise ziehen, sodass ein Herz entsteht.
  10. Die Muffinbackform auf ein Backblech setzen und heißes Wasser auf das Blech gießen.
  11. Im Ofen ca. 20 – 25 Minuten backen und dann in der Form auskühlen lassen.
  12. Vor dem Servieren 6 Stunden kühl stellen.

Genießt sie! 🙂

Schokowaffeln

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Ich bin ja ein richtiger Waffel-Fan. Wie die Küche da immer duftet… herrlich! Und es gibt auch so viele verschiedene Varianten! Ich habe euch erst vor kurzem mein „normales“ Waffel-Rezept gezeigt, heute wende ich mich an alle Schoko-Fanatiker wie ich 😉

Diese Waffeln sind saftig und richtig schokoladig, fast schon wie Brownies. Deshalb reicht auch schon etwas Puderzucker und sie sind einfach perfekt. Ich kann mir auch gut ein paar Bananenscheiben dazu vorstellen –  die Kombi aus Schoko und Banane ist sowieso unschlagbar. 😉

 

Zutaten (für ca. 6 Stück):

  • 2 Eier
  • 70g weiche Butter
  • 75g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 125g Weizenmehl
  • 1/2 EL Speisestärke
  • 25g Kakaopulver
  • 200ml Sahne
  • 1 Prise Salz

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Zubereitung:

  1. Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.
  2. Die Eier trennen und das Eigelb nach und nach unterrühren.
  3. Mehl mit Stärke und Kakaopulver mischen. Abwechselnd mit der Sahne unter die Eimasse heben.
  4. Eiweiß mit Salz zu Eischnee schlagen und vorsichtig unterheben.
  5. Das Waffeleisen mit Butter einfetten und die Waffeln portionsweise ausbacken (ca. 3-4 EL Teig pro Waffel – probiert es einfach aus, wann das Eisen auch komplett bedeckt ist und ihr schöne Waffeln erhaltet).
  6. Etwas auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.

Frohes Schlemmen!

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Amerikaner

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Ein Brunch steht an? Oder ihr wollt ein Picknick machen, jetzt, wo es endlich wieder wärmer wird? Ich verspreche euch: diese Amerikaner gehen weg wie warme Semmeln.

Klein, handlich und durch den Zitronenguss eine angenehme frische Note. Kurz: einfach lecker! Ihr könnt auch mal die Zitronenglasur durch eine Schokoglasur ersetzen und schon bringt ihr etwas Abwechslung auf den Tisch. Viel Spaß beim Ausprobieren 🙂

 

Zutaten (für ca. 8 Stück):

  • 75g weiche Butter
  • 60g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 150g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2-3 EL Milch

    für die Glasur:

  • 150g Puderzucker
  • 2 EL Zitronensaft

 

Zubereitung:

  1. Butter mit Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren.
  2. Das Ei hinzugeben und gut unterrühren.
  3. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.
  4. Den Backofen auf 160°C vorheizen.
  5. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
  6. Mit einem Esslöffel kleine Teighäufchen abstechen und diese mit Abstand auf das Blech legen.
  7. Den Esslöffel anfeuchten und die Häufchen nachformen.
  8. Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten backen.
  9. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
  10. Für die Glasur den Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und mit einem Messer auf die Amerikaner streichen (glatte Seite!).
  11. Fest werden lassen und dann genießen 🙂

Guten Appetit!

Saftige Brownies

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Ein kleiner Schoko-Schock gefällig? Brownies eignen sich hierfür immer optimal 😉
Ich persönlich nasche auch viel lieber einen Brownie anstatt einfach nur Schokolade pur. So herrlich saftig und aromatisch kann kein Stück Schokolade sein. Und glaubt mir – hier wird einfach jeder schwach. Gerade wenn die ganze Küche so herrlich duftet…

Zutaten (für ein kleines Kuchenblech, bzw. Auflaufform von ca. 26x20cm):

  • 130g Butter
  • 170g Zartbitterschokolade (50% Kakaogehalt)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 3 Eier
  • 250g Zucker
  • 150g Mehl
  • 2 EL Kakao

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Die Butter und die Schokolade in einem Topf bei schwacher Hitze schmelzen.
  3. In einer Schüssel die Eier mit der Vanille und dem Zucker verrühren.
  4. Das Mehl und das Kakaopulver unterheben.
  5. Das Schokoladen-Butter-Gemisch dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
  6. Die Form ordentlich mit Butter fetten und dann den Teig hineingießen.
  7. Im Ofen, mittlere Stufe, ca. 30 Minuten backen.

Und dann einfach nur noch genießen… wer will noch lauwarm, wer warten kann, lässt die Brownies erst abkühlen.

Zimtschnecken

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Ein lockerer Hefeteig, buttrige Füllung, karamellisierter Zucker und gaaaanz viel Zimt – herrlich!!! Ich könnte mich reinlegen 😀

Zimtschnecken sind spätestens seit meinen Urlauben in Schweden oder Norwegen mein absolutes Lieblingsgebäck. Stück für Stück rolle ich sie ab und sauge den Zimt-Zucker-Butter-Duft so tief es geht in mich hinein… Jetzt habe ich sie endlich auch mal selber gebacken! Ich verspreche euch: ihr werdet ebenfalls im Zimtschnecken-Himmel schweben wie ich 😉

Zutaten (für 16 Schnecken):

  • 250g Mehl
  • 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 40g Zucker
  • 1 Prise Zimt
  • 40g Butter
  • 125ml Milchfür die Füllung:
  • 40g geschmolzene Butter
  • 50g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 EL Zimt

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Zubereitung:

  1. Das Mehl mit Hefe, Salz, Zucker und Zimt verrühren.
  2. Die Butter und die Milch erwärmen und hinzugeben.
  3. Zu einem glatten Teig verrühren und diesen ca. 30 Minuten gehen lassen.
  4. Für die Füllung Butter schmelzen und mit Zucker und Zimt verrühren.
  5. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen und dann mit der Zucker-Zimt-Butter-Mischung bestreichen. Es sollte 1/3 oder ein bisschen weniger als die Hälfte übrig bleiben.
  6. Den Teig zu einer langen Rolle zusammenrollen und ca. 2 cm dicke Scheiben abschneiden.
  7. Eine Auflaufform mit Butter fetten und die Zimtschnecken hineinsetzen.
  8. Mit der restlichen Füllung beträufeln und mit Frischhaltefolie abdecken. Erneut 15-20 Minuten gehen lassen.
  9. Die Zimtschnecken in den Ofen geben und diesen erst dann auf 180°-200°C aufheizen.
  10. Ca. 20-25 Minuten backen.

Passt nicht nur zum Nachmittagskaffee, sondern ist auch ein klasse Frühstück… Lecker, lecker 😉

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Mini-Oreo-Cheesecakes

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Cheesecakes sind der Hit aus den USA – mit cremigen Frischkäse statt wie bei der deutschen Variante mit Quark.

Und Oreos sind ebenfalls ein von vielen heißgeliebter Trend.

Also kein Wunder, dass die Kombination der beiden ebenfalls klasse ist: kleine Cheesecakes mit Oreo-Keksen als Boden und kleinen Bröckeln in der Frischkäsemasse. Schmeckt cremig und schokoladig und frisch und knusprig zugleich. Was will man mehr? 😉

Zutaten (8 Stück):

  • 2 Oreo-Kekse, klein gehackt
  • 8 Oreo-Kekse, ganz
  • 225g Frischkäse
  • 50g Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz


Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 150°C vorheizen.
  2. Den Frischkäse mit Zucker, Ei, Vanilleextrakt und Salz zu einer glatten Masse verrühren.
  3. Zwei Oreo-Kekse klein hacken und ebenfalls unterrühren.
  4. Acht Papierförmchen mit Oreo-Keksen auslegen, für jede Form einen.
  5. Die Frischkäsemasse darauf verteilen.
  6. Im Ofen ca. 30 -35 Minuten backen und dann abkühlen lassen.

Wie ihr seht: total einfach und macht trotzdem richtig was her. Guten Appetit 🙂

Saftige Waffeln

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Wer mag sie schon nicht? Sei es mit Puderzucker, Pflaumenmus, heißen Kirschen, Nutella, Obstkompott… Waffeln sind was Feines.

Mich erinnern sie immer gleich an Zuhause, weil meine Mutter sie öfters mal gemacht hat. Und ich finde sie nicht nur klasse für den Kaffee am Nachmittag, sondern auch optimal fürs Frühstück. Und ich verspreche euch: der Waffelduft lockt selbst die größten Morgenmuffel aus ihren Löchern 😉

Zutaten (für 7-8 Stück):

  • 100g Butter (flüssig)
  • 100g Zucker
  • 3 Eier
  • 175g Mehl
  • 175ml Milch
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt oder 1 Tüte Vanillezucker

Zubereitung:

  1. Die Butter mit dem Zucker und den Eiern verrühren. Die Milch ebenfalls unterrühren.
  2. Stück für Stück das Mehl und das Backpulver hinzugeben.
  3. Zuletzt das Salz und das Vanilleextrakt unterrühren.
  4. Es sollte ein zähflüssiger Teig entstehen (der schon jetzt lecker schmeckt… :-D).
  5. Das Waffeleisen erhitzen. Mit Butter austreichen. Hierfür schmelze ich mir immer in einer kleinen Schüssel etwas Butter und nehme dann einen Pinsel, mit dem ich sowohl Ober- als auch Unterseite des Waffeleisens bestreiche.
  6. Dann 2-3 EL Teig pro Waffel auf die Unterseite geben, leicht verteilen und dann das Eisen zuklappen.
  7. Die Waffeln Stück für Stück ausbacken – schaut einfach kurz nach, wenn sie braun werden, sind sie fertig.
  8. Wenn ihr sie übereinander schichtet, bleiben die unteren auch noch schön warm.

Und dann lasst sie euch schmecken! Ich mag Waffeln richtig gerne mit heißen Kirschen. Aber Pflaumenmus tuts auch, wenn ich mal keine Lust darauf habe, die Kirschen noch anzurühren und zu erwärmen 😉

Frohes Naschen!

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