Mediterrane Ebly-Pfanne

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Wieder einmal habe ich meiner Kreativität freien Lauf gelassen und möchte euch an diesem aromatischen und leckeren Ergebnis teilhaben lassen 😉
Tauscht ruhig etwas aus, fügt etwas hinzu – dieses Rezept stammt sowieso aus keinem Kochbuch.

 

Zutaten für eine Person zum Sattessen: (Einfach nach Belieben verdoppeln, vervierfachen usw.)

  • 60g Ebly („Sonnenweizen“)
  • 1/2 Paprika
  • 1 Tomate
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 4 TL Mais
  • 3 EL Schafskäse, gewürfelt
  • 2-3 EL körniger Frischkäse
  • 1-2 EL Zitronensaft (Essig könnte evtl. als recht passabler Säure-Ersatz dienen)
  • Olivenöl
  • Gewürze: Basilikum, Rosmarin, Salbei, Oregano (italienische Kräutermischung tut’s auch

Zubereitung:

  1. Salzwasser zum Kochen bringen und Ebly hinzugeben. Meine Packung schreibt von 10 Minuten Kochzeit, kann natürlich variieren. Danach Abgießen und kurz bei Seite stellen.
  2. Die Paprika würfeln, die Frühlingszwiebel in feine Scheiben schneiden und beides zusammen kräftig in Olivenöl anbraten.
  3. Nun die ebenfalls gewürfelte Tomate und den Mais hinzugeben und etwas mitbraten.
  4. Den Ebly dazugeben und alles kräftig mit den frischen oder getrockneten Kräutern sowie Salz und Pfeffer würzen. Mit Zitronensaft abschmecken.
  5. Den Schafskäse unterheben und leicht anschmelzen lassen.
  6. Mit körnigem Frischkäse anrichten.

 

Guten Appetit 🙂

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Kichererbsen-Curry mit Couscous

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Mit nur wenigen Zutaten lässt sich ein leckeres Curry zaubern – ich experimentiere immer wieder gerne herum und diesmal kam diese Variante dabei heraus. Probiert gerne auch mal anderes Gemüse aus, Brokkoli passt bestimmt auch hervorragend oder wie wäre es mit Erbsen?

Zutaten:

  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 rote Paprika
  • 1 Möhre
  • 1 kleine Dose Kokosmilch (ca. 200ml)
  • 200ml Gemüsebrühe
  • Currypulver, Salz, Pfeffer, evtl. etwas Orangensaft
  • 1 TL Honig
  • frische Petersilie
  • evtl. passierte Tomaten oder restliche Tomatensauce (Resteverwertung 😉 )

Zubereitung:

  1. Die Kichererbsen in ein Sieb geben, abwaschen und gut abtropfen lassen.
  2. Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden, die Möhre einmal halbieren und dann in Scheiben schneiden.
  3. Die Paprika in feine Streifen schneiden.
  4. Das Gemüse in etwas Öl kräftig anbraten.
  5. Dann die Kichererbsen und 1-2 EL Currypulver hinzugeben und kurz mitbraten.
  6. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen.
  7. Eventuell restliche Tomatensauce oder passierte Tomaten nach Geschmack hinzugeben.
  8. Das Curry nun 10 – 15 Minuten einköcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, 1 TL Honig und evtl. etwas Orangensaft abschmecken.
  9. Petersilie hacken und zum Schluss untermischen bzw. einen Teil darüberstreuen.
  10. Fertig 🙂

Mein Tipp: Am besten schmeckt mir dazu Couscous (einfach nach Packungsangabe zubereiten und salzen) oder Basmatireis.

Hähnchenbrust mit Erbsen-Reis und Senf-Joghurt

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Kennt ihr Risi-Bisi? Bestimmt! Einfach nur Reis mit Erbsen… so einfach und so lecker. Was normalerweise auch mal als (ja, sehr einfaches und studententypisches :-D) Hauptgericht geht, macht sich jedoch auch wunderbar als Beilage. Diesmal zu Zucchini-Zwiebel-Gemüse, Hähnchenbrust und Petersilien-Senf-Joghurt.

Zutaten (2 Personen):

  • 150g Basmatireis
  • 2 Hähnchenbrüste
  • 100g Erbsen
  • 1 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Bund Petersilie
  • 10ml Senf
  • 150g Naturjoghurt

Zubereitung:

  1. In einem Topf 300ml Wasser zum Kochen bringen, salzen und den Basmatireis hinzugeben. Zugedeckt bei geringer Hitze ca. 10 Minuten köcheln lassen. Nach 5 Minuten Erbsen dazu geben.
  2. Nach der Garzeit beides zugedeckt weitere 10 Minuten ziehen lassen.
  3. Enden der Zucchini abschneiden, Zucchini längs halbieren und in ca. 1/2 cm dicke Halbmonde schneiden.
  4. Zwiebel halbieren und in feine Streifen schneiden.
  5. Hähnchenbrust abspülen, mit einem Küchenpapier abtupfen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  6. In einer Pfanne 1TL Öl erhitzen und die Hähnchenbrust darin von jeder Seite 8-9 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.
  7. Petersilienblätter klein hacken und mit Salz, Pfeffer, Senf und Joghurt verrühren.
  8. Erneut Öl erhitzen, die Zucchinistücke und Zwiebelstreifen darin anbraten. Mit Salz und Peffer würzen, optional noch „Ras el Hanout“ (Gewürzmischung) oder ein anderes orientalisches Gewürz hinzugeben.
  9. Unter den Reis 1 EL Butter rühren und mit der Hähnchenbrust, dem Gemüse und dem Joghurt auf Tellern anrichten.

 

Guten Hunger 🙂

Hähnchenspieße in Honig-Senf-Marinade

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Bei diesem Winterwetter gibt es meist  deftige Suppen und Eintöpfe – aber irgendwann hat man auch mal genug davon.
Da kommt dieses leichte Gericht mit Hähnchen genau richtig. Frische Zitrone, würzige Kresse, pikanter Senf und süßer Honig – eine kleine Geschmacksexplosion, um die Geschmacksnerven wieder aufzuwecken.
Zutaten (für 4 Personen):
  • 1 Bio-Zitrone
  • 2 EL flüssiger Honig
  • 1 EL Senf
  • 2 EL + etwas Öl
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • 500g Hähnchenfilet
  • 1 Salatgurke
  • 200g Vollmilchjoghurt
  • 1 Beet Kresse
  • 4-6 Holzspieße
  • 160g Basmatireis
Zubereitung:
  1. Zitrone heiß waschen und abtrocknen. Schale abreiben und Frucht auspressen. 2 EL Saft, Hälfte der Schale, Honig, Senf und 1 EL Öl verrühren. Mit Pfeffer würzen.
  2. Holzspieße einölen. Fleisch waschen, trocken tupfen, grob würfeln und auf die Holzspieße stecken. Mit Honigmarinade einstreichen und ca. 30 Minuten zugedeckt ziehen lassen.
  3. Für den Salat die Gurke waschen und klein würfeln. Joghurt, 1 EL Zitronensaft und übrige Zitronenschale verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Kresse vom Beet schneiden. Gurke, Kresse und Joghurt mischen.
  4. Reis nach Packungsanweisung kochen.
  5. Spieße mit Salz würzen. 1 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und Spieße darin bei mittlerer Hitze rundherum ca. 6 Minuten braten.
  6. Hähnchenspieße, Gurkensalat und Reis anrichten und servieren.

 

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Karotten-Nuss-Puffer mit Mangochutney

 

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Kartoffelpuffer sind lecker, keine Frage. Am besten mit gaaanz viel Apfelmus.

Doch darf es auch gerne mal etwas Neues, Ausgefalleneres sein? Kein Problem, da habe ich das perfekte Rezept für euch.

Diese Puffer hier verzichten komplett auf Kartoffeln – und trotzdem schmecken sie einfach klasse. Der Kniff dabei: Die Süße der Karotten mit der knackigen Konsistenz und dazu das süß-scharfe Mangochutney. Eine klasse Kombi, die Lust auf mehr macht.

Zutaten (2 Personen):

  • 1 Mango
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2cm)
  • 1 Zwiebel
  • eine Hand voll Korianderblättchen
  • 3-4 EL Wasser
  • 2 TL heller Balsamicoessig
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Currypulver
  • 400g Karotten
  • 3 EL gehackte Mandeln (oder Haselnüsse)
  • 2 Eier
  • 3 EL Vollkornmehl
  • Pflanzenöl

Zubereitung:

  1. Mango schälen, Fruchtfleisch vom Stein schneiden und würfeln. Ingwer schälen und fein hacken. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Korianderblättchen fein hacken.
  2. Zwiebelwürfel in einer Pfanne mit Wasser ca. 2 Minuten andünsten. Mangowürfel, Ingwer und Balsamicoessig sowie etwas Wasser dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Currypulver würzen und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
  3. Karotten schälen und fein raspeln. Karottenraspel mit Nüssen, Koriander, Eiern und Mehl zu einem Teig verrühren. Salzen, pfeffern und  zu 8 Puffern formen.
  4. Öl portionsweise in einer Pfanne erhitzen und darin bei geringer Hitze jeweils 4 Puffer ca. 5 Minuten von jeder Seite braten.
  5. Fertige Puffer im Backofen bei 60°C warm stellen. Karotten-Nuss-Puffer mit Mangochutney servieren.

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Orientalisches Tabouleh

Ein Ausflug in die exotische Geschmackswelt der fernen Länder – mit diesem Gericht könnt ihr eigentlich glatt auf euren Urlaub verzichten.
Nun ja, das wäre wohl etwas zu viel versprochen, euer Geld ist bei einem Urlaub bestimmt auch sehr gut investiert. Nichtsdestotrotz kann so ein Gericht eure Geschmacksnerven nach faden Rezepten wieder aufleben lassen – wir sind jedenfalls ganz verrückt nach diesem Tabouleh!

Zutaten für 4 Personen:

  • 200g trockenen Bulgur
  • 500ml Gemüsebrühe (2TL Instantpulver)
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Salatgurke
  • 1 kleine Papaya
  • 1 Dose Linsen ( 265 – 385g Abtrofgewicht, je nachdem, was ihr findet)
  • 1 TL Pflanzenöl
  • 2 EL gehackte Petersilie (gefriergetrocknet geht auch, frisch schmeckt sie aber noch besser)
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1/2 TL Ras el Hanout (absolut notwendig – ihr werdet diese Gewürzmischung lieben!)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250g Joghurt (oder etwas mehr)
  • 1 EL Limetten- oder Zitronensaft (am einfachsten aus einer Flasche)
Zubereitung:
  1. Gemüsebrühe kurz aufkochen, Bulgur hinzugeben, zugedeckt ca. 10 Minuten garen.
  2. Frühlingszwiebeln und Gurke waschen. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden (wer den scharfen Geschmack von Zwiebeln nicht mag, kann dem durch kurzes in Wasser dünsten entgegenwirken!). Gurke würfeln.
  3. Papaya schälen, halbieren, Kerne mit einem Löffel entfernen und würfeln.
  4. Linsen abtropfen lassen.
  5. Frühlingszwiebelringe, Gurken- und Papayawürfel mit Linsen unter den Bulgur heben. Öl und 1 Esslöffel Petersilie unterheben. Mit Salz, Pfeffer und Ras el Hanout würzen.
  6. Knoblauch pressen. Joghurt mit Limettensaft, Knoblauch, restlicher Petersilie, Salz und Pfeffer verrühren, abschmecken und zum Tabouleh servieren.
Lasst es euch schmecken!