Porridge mit Banane (vegan)

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Am liebsten starte ich mit einer leicht warmen Mahlzeit in den Tag. Gegen kein Brot auf der Welt würde ich mein geliebtes Porridge eintauschen 😉 Leicht bekömmlich und gut sättigend, bringt es mich immer hervorragend durch die erste Tageshälfte. Es lässt sich außerdem wunderbar variieren, sei es mit Banane wie hier oder Apfel – oder gleich ganz anderem Obst. Lasst eurer Kreativität freien Lauf! 🙂

 

Zutaten (für eine Person):

  • 60g Haferflocken
  • 120ml Soyadrink Vanille
  • Zimt
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 1 Banane
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 1 Handvoll getrocknete Cranberries
  • etwas weißes Mandelmus

 

Zubereitung:

  1. Den Soyadrink in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. In der Zeit die Banane halbieren und in kleine Stücke schneiden. Die eine Hälfte gemeinsam mit den Haferflocken einrühren und kurz köcheln lassen.
  2. Mit Zimt und Agavendicksaft verfeinern.
  3. Zum Anrichten das Porridge in eine Schüssel geben und die restliche Banane in Scheiben in die Mitte legen. Die Himbeeren und die Cranberries jeweils auf die seitlichen Flächen legen.
  4. Die Banane mit ca. einem Teelöffel weißem Mandelmus beträufeln.
  5. Und dann warm genießen! 🙂
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Himbeer-Bananen-Smoothie (vegan)

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Darfs etwas fruchtiges für Zwischendurch sein? Anstatt einfach einen Apfel oder ähnliches aufzuschneiden, wäre doch mal dieser Smoothie eine willkommene Abwechslung! Die Zubereitung geht schnell und einfach, das Ergebnis ist erfrischend und fruchtig. Einfach genau richtig für einen kleinen Energiekick 🙂

 

Zutaten (für zwei kleine Gläser):

  • 2 Handvoll Himbeeren (z.B. TK)
  • 1 Banane
  • 100ml Soyadrink Vanille
  • 50-100ml Kokoswasser
  • 1 EL gemahlene Nüsse z.B. Mandeln oder Haselnüsse
  • 1 TL Agavendicksaft
  • etwas Zimt nach Belieben

 

Zubereitung:

  1. Die Himbeeren leicht antauen lassen. Gemeinsam mit der Banane in einem Mixer pürieren.
  2. Langsam die Flüssigkeiten hinzugeben – bis zur gewünschten Konsistenz (eher cremig eignet sich hervorragend als Nachtisch, etwas flüssiger hingegen als erfrischendes Getränk).
  3. Die gemahlenen Nüsse hinzugeben.
  4. Dann je nach Belieben mit Agavendicksaft und Zimt noch verfeinern und bis zum Verzehr kalt stellen.

Natürlich könnt ihr mit den Früchten auch herumexperimentieren. Auch toll ist die Kombi Heidelbeeren und Banane oder aber Erdbeeren und Banane. Ich persönlich mag Banane sehr gerne in Smoothies, weil sie eine cremige Konsistenz und Süße verleihen. Doch natürlich könnt ihr auch alles andere Obst verwenden.

Lasst es euch schmecken!

 

Penne mit Tomaten und Zwiebeln

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Ein duftender Teller Pasta, ein Glas Wein dazu… Solche Abende liebe ich – Italien-Feeling pur! Mit diesem Nudelgericht könnt ihr auch absolut nichts falsch machen und viele Zutaten habt ihr bestimmt bereits Zuhause. Es gesellt sich eine Zwiebeln gemeinsam mit Knoblauch zu viel Olivenöl und aromatischen Tomaten, und zwar nicht nur frische, sondern auch getrocknete, die dem Gericht die Würze verleihen. Probiert es aus und tut euch selbst oder euren Liebsten etwas Gutes mit einem kurzen kulinarischen Urlaub in Italien 🙂

Zutaten (für 2 Personen):

  • 200g Penne
  • 6 getrocknete Tomaten (entweder bereits in Öl eingelegt oder dann mit etwas heißer Brühe einweichen lassen)
  • 4 EL Olivenöl (wenn ihr getrocknete Tomaten aus dem Glas nehmt, dann benutzt am besten direkt dieses Tomatenöl)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 TL Tomatenmark
  • 2 EL Pinienkerne
  • 150g Kirschtomaten
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Basilikum und Parmesan zum Servieren

Zubereitung:

  1. Die Nudeln nach Packungsanweisung bissfest garen.
  2. In der Zwischenzeit die Zwiebel längs halbieren und in Halbringe schneiden. Den Knoblauch fein hacken.
  3. Die getrockneten Tomaten in Würfel schneiden.
  4. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, getrocknete Tomaten, Pinienkerne und das Tomatenmark hinzugeben. Ca. 3 Minuten braten.
  5. In dieser Zeit die Kirschtomaten waschen und halbieren.
  6. Dazugeben und weitere 5 Minuten braten.
  7. Die Nudeln in einem Sieb abtropfen lassen und dann mit in die Pfanne geben. Alles gut verrühren und auf zwei Tellern anrichten.
  8. Basilikum klein schneiden und gemeinsam mit geriebenen Parmesan über die Nudeln streuen.

Und dann heißt es: genießen! 🙂

DIESES REZEPT AUF YOUTUBE ANSCHAUEN: https://youtu.be/XjkHtyA0_J0

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PS: Glaubt ja nicht, dass das die gesamte Menge Parmesan gewesen ist… Ich würde mal schätzen, dass in etwa das Zehnfache davon letzten Endes auf meinen Nudeln landete 😉

Wildlachs Asia Style

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Du isst Fisch sonst meist nur mit Panade und Remoulade? Wenn du ihn aber erst mal in dieser asiatischen Variante probiert hast… mhm… da müssten doch selbst Fisch-Verweigerer Fisch essen?! 😀

Eine asiatische Gemüsepfanne, schön cremig, und dazu dann das Wildlachsfilet, das durch das Anbraten mit der Marinade leicht karamellisiert wird… Probier es aus und du wirst sehen, was ich meine.

Zutaten (für 1 Person):

  • 1 Wildlachsfilet (aufgetaut)
  • 3 EL Teriyakisauce
  • 2 TL Erdnussbutter oder Erdnussmus
  • 3 EL Sesamöl
  • 1 TL Honig
  • optional und nach Belieben: Soya Cuisine / Sahne / Kokosmilch
  • 1 Möhre
  • 1/2 Paprika
  • 1/2 Brokkoli
  • 80g Basmatireis (trocken)

Zubereitung:

  1. Den Reis laut Packungsanweisung garen.
  2. Die Möhre zweimal längs halbieren, sodass man kleine Viertel abschneiden kann.
  3. Die Paprika entkernen und klein schneiden. Die Brokkoliröschen abtrennen und je nach Belieben zerteilen.
  4. Für die Marinade den Honig mit 1 EL Sesamöl und 1 EL Teriyakisauce verrühren. Den Fisch damit einstreichen und ihn darin ziehen lassen.
  5. In einer Pfanne 1 EL Sesamöl erhitzen. Die Möhren- und Paprikastückchen darin anbraten. Nach ca. 3 Minuten den Brokkoli hinzugeben und weitere 5 Minuten mitbraten. Etwas Wasser hinzugießen. Die Erdnussbutter und die restliche Teriyakisauce hinzugeben. Nach Belieben mit Soya Cusine / Sahne / Kokosmilch verfeinern und abschmecken.
  6. Auf niedriger Stufe köcheln lassen.
  7. In einer zweiten Pfanne das restliche Öl auf mittlerer Hitze erhitzen und den Fisch darin von jeder Seite 4-5 Minuten braten.
  8. Auf einem Teller den Reis, das Gemüse und den Fisch anrichten – und dann genießen 🙂

 

Du willst das alles lieber auch noch in Live sehen?
Knusperstube ist nun auch auf YouTube! Du wirst ab sofort zu einigen Rezepten ein Video finden, in dem ich dir genau zeige, wie man die Gerichte zubereitet. Viel Spaß dabei 🙂

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Fladenbrotecken mit Schnittlauch

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Genug von dem Käsebrot als Brotzeit für zwischendurch? Dann her mit dem Fladenbrot! So kann Käse nämlich auch schmecken – in Kombination mit Frischkäse und Schnittlauch herrlich erfrischend.

Und es geh auch noch so einfach! Probiert es aus und lasst euch überzeugen 🙂

Zutaten (für 2 Personen):

  • 2 Tomaten
  • 2 EL Essig (z.B. Weißweinessig oder Apfelessig)
  • 1/4 Salatgurke
  • 1 Bund Schnittlauch
  • 2 Scheiben jnuger Gouda
  • 1/2 Fladenbrot
  • 180g Frischkäse mit Joghurt

Zubereitung:

  1. Die Tomaten waschen, Stielansätze entfernen und in Scheiben schneiden. Diese mit Essig beträufeln, salzen und pfeffern. Die Gurke ebenfalls waschen und in Scheiben schneiden.
  2. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Käse eventuell entrinden.
  3. Das Fladenbrot quer halbieren und jeweils aufschneiden.
  4. Alle 4 Scheiben dick mit Frischkäse bestreichen (ca. 30g pro Scheibe).
  5. 2 Scheiben mit Tomaten, Käse und Gurke belegen, restliche Brotscheiben darauflegen und gut andrücken.
  6. Die Schnittkanten der Brote mit restlichem Frischkäse bestreichen und im Schnittlauch wenden.
  7. Entweder gleich verputzen oder für den Transport eng in Frischhaltefolie einwickeln.

Guten Hunger 🙂

Blätterteig-Pide mit Lauch

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Die Pide geht super schnell und ist auch ein klasse Mitbringsel für ein gemütliches Picknick oder aber auch ein leichtes Mittagessen in Schule/Uni/Büro. Natürlich könnt ihr auch den Belag variieren und so wird die Pide nie langweilig. Diese Variante hier ist mit Lauch und würzigem Feta – einfach lecker!

Zutaten (für 4 Pide):

  • 1 Stange Lauch
  • 1 TL Öl
  • 50ml Gemüsebrühe
  • 100g Feta
  • 1 Ei
  • 1 TL edelsüßes Paprikapulver / Pfeffer
  • 1 Packung frischer Blätterteig (ca.270g; aus dem Kühlregal)
  • 8 eingelegte milde Peperoni (aus dem Glas)

Zubereitung:

  1. Lauch putzen, waschen, in Ringe schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen, Lauch darin anbraten. Brühe dazugießen und einkochen, dann den Lauch kurz abkühlen lassen.
  2. Tomaten waschen, halbieren. Die Peperoni in Scheiben schneiden.
  3. Backofen auf 220°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Feta zerbröckeln, mit dem Ei unter den Lauch mischen. Masse mit Paprikapulver und Pfeffer würzen.
  4. Blättterteig quer in 4 gleiche Streifen schneiden, diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  5. Lauchmischung auf den Teigstreifen verteilen, dabei einen Rand frei lassen. Tomaten und Peperoni darauflegen.
  6. Schmale Teigseiten zu einer Spitze zusammenklappen, Längsseiten ca. 1 cm einklappen.
  7. Pide im heißen Ofen (Mitte) 12 – 15 Minuten backen.

Am besten noch auskühlen lassen und dann genießen 🙂

Joghurt-Mandarinen-Muffins

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Okay, ich bin restlos begeistert!! Von einem langweiligen, eher trockenen Rührteig keine Spur – ganz im Gegenteil. Saftig, herrlich erfrischend und aromatisch. Glaubt mir, ihr werdet diese Muffins genauso lieben wie ich 😀

Und das Beste daran: das Rezept ist auch ein sehr einfaches Grundrezept für jegliche Muffinarten. Probiert es doch mal mit anderem Obst oder auch etwas Schokolade oder Nüssen – durch den saftigen Teig, wird es garantiert immer super lecker schmecken! Wenn ihr das Rezept abwandelt, dann schreibt doch mal eure Ideen in die Kommentare.

Zutaten:

  • 1 Dose Mandarinen (abgetropft)
  • 120g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 150g Butter
  • 2 Eier (L)
  • 80g Joghurt
  • 50g Quark
  • 1 TL Finess
  • 1 TL Vanilleextrat
  • 180g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • Semmelbrösel

Zubereitung:

  1. Die Muffinform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Das macht die Muffins leicht knusprig. Die Form in den Kühlschrank stellen.
  2. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  3. Für den Teig Zucker, Vanillezucker und Butter schaumig rühren.
  4. Die Eier mit Joghurt, Quark, Finesse und Vanilleextrakt gut unterrühren.
  5. Das Mehl mit Backpulver mischen und kurz auf höchster Stufe unterschlagen.
  6. Den Teig in die Förmchen füllen (zu je 2/3 voll) und 3-4 Mandarinenstücke aufsetzen und leicht andrücken.
  7. Im Ofen 18-20 Minuten backen, mit einem EL vorsichtig aus der Form nehmen und abkühlen lassen.

Lasst es euch schmecken!

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Zucchini-Baguette mit Ziegenfrischkäse

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Abends einfach mal Brotzeit zu machen, geht schnell und ich mag es auch immer wieder gerne. Aber relativ schnell habe ich dann auch schon wieder genug von jedem Tag das Gleiche. Die Lösung: originell belegte „Sandwiches“!

Hier trifft Zucchini auf getrocknete Tomaten und Ziegenfrischkäse… Mhm lecker!

Zutaten:

  • 1 kleine Zucchini
  • 1 EL Aceto Balsamico bianco
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Handvoll Rucola
  • 50g getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
  • 2 Baguettebrötchen oder 1 Steinofenbaguette
  • 100g Ziegenfrischkäse
  • optional: Schwarzwälderschinken

Zubereitung:

  1. Die Zucchini waschen, abtrocknen, putzen und schräg in etwa /2 cm dicke SCheiben schneiden. 1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben darin von beiden Seiten je 2 Minuten braten, bis sie leicht gebräunt sind.
  2. Dann mit Essig ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  3. Den Rucola waschen, trocken schütteln und nach Belieben kleiner zupfen. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen.
  4. (Optional: den Schwarzwälderschinken in etwas Öl in der Pfanne braten – wird wie eine Scheibe Speck)
  5. Die Brötchen halbieren und mit Frischkäse bestreichen. Die unteren Hälften mit Rucola, Zucchini und Tomaten belegen und die obere Hälfte aufdrücken.

Guten Appetit! 🙂

 

Saftiger Zitronenkuchen

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Oft sind Rührkuchen mir viel zu trocken und schlichtweg nichtssagend. Aber mit ein paar Kniffs und Tricks, lässt sich auc hein Rührkuchen wunderbar saftig zaubern. WIezum Beispiel bei diesem Zitronenkuchen. Der wurde so schnell aufgefuttert, dass ich ihn bald mal wieder backen muss 😉

Joghurt sorgt für einen saftigen Teig und die Zitronenschale macht aus dem Kuchen eine regelrechte Erfrischung. Im Sommer macht sich dieser Guglhupf ganz bestimmt hervorragend auf der Kaffeetafel! Ein schnelles, aber effektives Rezept. Probiert es aus! 🙂

 

Zutaten (für 1 Guglhupf):

  • 1-2 EL Zitronensaft
  • 1-2 Päckchen Finesse Zitronenschale
  • 200g weiche Butter
  • 250g Zucker
  • 1Päckchen Vanillezucker
  • 5 Eier
  • 350g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 250g Naturjoghurt
  • 1 Prise Salz
  • optional: Kuchenglasur Zitrone

Zubereitung:

  1. Die Guglhupfform fetten.
  2. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  3. Butter mit 200g Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft und – schale schaumig rühren.
  4. DIe Eier trennen und die Eigelbe ebenfalls unterrühren.
  5. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit dem Joghurt zugeben.
  6. Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker und dem Salz steif schlagen und unter den Teig heben.
  7. Den Teig in die Form füllen und ca. 50-60 Minuten backen – nach den ersten 30 Minuten mit Alufolie abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.
  8. Dann vollständig in der Form auskühlen lassen und anschließend servieren (entweder zuvor noch eine Kuchenglasur darüber geben oder einfach mit Puderzucker bestäuben).

Viel Spaß! 🙂

  • Den

Bananen-Zimt-Brot (-Kuchen)

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Brot ist eigentlich der falsche Ausdruck – so süß und saftig wie es ist. Aber es ist allgemein bekannt als Bananbrot. Resteverwertung vom Feinsten. Wenn ihr mal ein paar ziemlich reife Bananen übrig habt und nicht so recht etwas mit ihnen anzufangen wisst, dann probiert unbedingt dieses Bananenbrot (oder eben Bananenkuchen 😀 ) aus!

Die bananen im Teig (ganze 5 Stück!!) sorgen für viel Feuchtigkeit, sodass das Brot auch noch mehrere Tage lang richtig saftig bleibt. Und mit der Zeit wird der Geschmack sogar noch intensiver.

Ich persönlich finde ja die Kombi mit etwas Zimt einfach genial. Wie das duftet!
Wenn ihr jetzt keine allzu großen Zimt-Fans seid, könnt ihr ihn natürlich auch weglassen, aber ich empfehle euch wirklich, es mal auszuprobieren 🙂

 

Zutaten (für 1 Brot in einer Kastenform von 30 cm – bzw. Form von 25/26cm und 4-5 Muffins):

  • 5 reife Bananen
  • 4 Eier
  • 200g Zucker
  • 350g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 150g gemahlene Mandeln
  • 2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 125ml Buttermilch

 

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
  2. Bananen schäken und mit einer Gabel zu Mus zerdrücken.
  3. Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren.
  4. Das Mehl mit Backpulver, Mandeln, Zimt und Salz mischen und unter die Eimasse heben.
  5. Anschließend das Bananenmus und die Buttermilch unterrühren.
  6. Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und glatt streichen.
  7. Im Ofen ca. 45 Minuten nicht zu dunkel backen. Macht am besten mit einem Holzstäbchen den Test, ob der Teig auch durchgebacken ist.
  8. Danach ca. 10 MInuten abkühlen lassen, aus der Form nehmen und dann auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Wir haben alles mögliche als Belag ausprobiert. Natürlich schmeckt es auch einfach so als Kuchen, aber etwas Pflaumenmus obendrauf macht sich auch sehr gut. Einfach mal experimentieren 🙂